Lanthanide sind Arzneien, die als Elemente der "Seltenen Erden" im Periodensystem mit der Ordnungszahl 57 - 71 aufgeführt werden. Oft werden sie für Menschen angewandt, die an Autoimmunerkrankungen oder anderen chronischen Problemen leiden, die durch die Schulmedizin nur Linderung, aber keine Heilung erfahren. Sie wurden von dem holländischen Arzt und Chemiker Jan Scholten entdeckt, der in seinem Buch "Secret Lanthanides" (dt.: "Geheime Lanthanide, Wege zur Unabhängigkeit") folgende Charakteristika zu diesen Patienten nennt: sie legen großen Wert auf Selbstbestimmung, verabscheuen Macht, wenn sie missbraucht wird, sie haben ein feines Gespür für zwischenmenschliche Zusammenhänge, engagieren sich für soziale und humanitäre Werte und ziehen es vor, auf materielle Werte und gesellschaftliches Ansehen zu verzichten, wenn sie dafür ihre Autonomie opfern müssen. Da sie Oberflächlichkeiten nicht mögen, leben sie eher am Rande der Gesellschaft und ziehen es vor, ihre Suche nach inneren Werten alleine zu gehen.

Mit den Lanthaniden verwandt sind die Actinide, die im Periodensystem eine Reihe darunter zu finden sind. Sie sind allesamt in ihrer Rohform radioaktiv (als Globuli natürlich nicht mehr) und stellen eine weitere Bereicherung der Homöopathie dar. Menschen, die solche Heilmittel brauchen sind altruistisch, kommunikativ, gute Beobachter und können schnell komplexe Zusammenhänge durchschauen (nach Magriet Pluvier-Suijs, The Last Series.

 
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